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Textile Manufaktur Negele - Guter Schnitt seit 1886.

Individuelle Firmenbekleidung, Vereinsausstattung, historische Uniformen und vielfältige Trachten

Regine Negele-Henkel mit starker Crew

Seit 2014 hat es sich unser neues geschäftsführendes Management zur Aufgabe gemacht, Tradition und Moderne zu verbinden.

Regine Negele-Henkel führt die bewährte Negele-Linie weiter. Flankierend unterstützt wird sie von starken und soliden Partnern: Günter Staudt als Fachmann im Außendienst und Safet Kurbardovic, der als Geschäftsführer seiner eigenen Firma jahrzehntelanges Know-How im kaufmännischen Bereich mitbringt.

Gelebte Erfahrung und eine seit Jahrzehnten gewachsene Marktkenntnis schaffen die perfekte Ausgangsposition für das neue Standbein des Unternehmens: Hochwertige Firmenbekleidung.

Aus Uniformfabrik Negele Tübingen wird deshalb Textile Manufaktur Negele - lebendige Tradition in neuem innovativen Gewand.

Seit jeher schlägt unser Herz für die Ausstattung von Vereinen oder Firmen. Ob Entwurf und edle Ausschmückung individueller und doch traditioneller Uniformen, Musikerkleidung, Trachten oder Messe-und Firmenbekleidung - wir steigern das "Wir-Gefühl" durch modische und einheitliche Kleidung. Unsere Kreativität und Erfahrung ist enorm, unsere Zuverlässigkeit ist sprichwörtlich, unsere Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Corporate Fashion leicht gemacht.

Ulrich Negele junior

„Labor et audacia“ ist der Leitspruch, den die Familie Negele in ihrem Wappen führt (labor [lat.] Arbeit, audacia [lat.] Wagemut). Über hundert Jahre lang haben Arbeit und Wagemut Bestand und Entwicklung der Firma Negele für die Zukunft gesichert. So fußt heute die Partnerschaft mit Vereinen, Verwaltung und Wirtschaft auf Qualität und Erfahrung  auf höchstem Niveau.

Ulrich Negele senior

Im Stammhaus in Tübingen sind Verwaltung, Einkauf, Zuschnitt, Verkauf und der Versand konzentriert. Das große und gut sortierte Lager, in dem unter anderem 15000 m Stoff in allen denkbaren Farben und Beschaffenheiten ständig bereit liegt, ist Voraussetzung für die Erfüllung jedes noch so ausgefallenen Kundenwunsches.

An seinem sechzigsten Geburtstag, dem 18. August 1989, übergab Ulrich Negele sen. die Leitung an seinen Sohn, den Schneider und Kaufmann Ulrich Negele jun.. Die Führung der Uniformfabrik Negele GmbH & Co. KG. lag nun in den Händen der vierten Generation in direkter Linie.

Mit gutem Rat und viel unersetzbarer Erfahrung steht Ulrich Negele sen. seinem Familienunternehmen weiterhin zur Verfügung.

In mehr als 125 Jahren ist ein großes Potential an Fachwissen gewachsen. Dieses für kommende Generationen nutzbar zu machen, zu fixieren und für die Zukunft zu dokumentieren hat sich Ulrich Negele sen. jetzt zur Aufgabe gestellt.

Mit der Anschaffung eines aufwändigen Schnittcomputers wurden 1989 neue Dimensionen der Investition und Konservierung von Kenntnissen erreicht. Das Spezialwissen langjähriger Mitarbeiter für Hunderte von Modelltypen im Trachten-, Uniform- und Kostümsektor wird hier in mühevoller, aber lohnender, Kleinarbeit erfasst und gespeichert. Die gesamte Bandbreite von historisch getreu bis modern kreativ ist auf Mausklick übersichtlich und unkompliziert abrufbar.

Wilhelm Negele 17.3.1891 - 3.4.1961

1956 schied Karl Negele aus. An seine Stelle im Betrieb trat Ulrich Negele, der nach dem Tode seines Vaters Wilhelm Negele im Jahre 1961 die alleinige Verantwortung übernommen hatte.

Zur Abrundung der kontinuierlich ausgebauten Produktionskapazität übernahm Negele 1973 die Firma Hessbacher in Spaichingen. Dort wurde die gesamte Näherei zusammengefasst.

Karl Negele 13.10.1887 - 8.10.1972

Das Ende des 2. Weltkrieges war auch für die Uniformfabrik Negele ein schwerwiegender und existenzgefährdender Einschnitt. Wesentlich für den Fortbestand der Firma war die früh angelegte Mehrgleisigkeit: Mit Ausnahme der Forstbeamten, die mit Erlaubnis und Bezugsschein der französischen Militärregierung eine Sonderstellung innehatten, war das Tragen von Uniformen verboten.

Somit wurde die Maßschneiderei für Zivilkleidung sowie später die Partnerschaft mit den Vereinen zur soliden Basis für den Wiederaufbau.

Karoline Christine Negele 19.1.1866 - 15.2.1960

Der Kundenkreis erweiterte sich kontinuierlich. Der erste Verein, eine Musikkapelle, wurde 1922 eingekleidet.

Mit der Anschaffung des ersten Autos begannen sich einschneidende Veränderungen abzuzeichnen.  Erstmals war es möglich, ab 1924 die Reisetätigkeit im ganzen Südwesten aufzunehmen. Der Kundenkreis umfasste in dieser Zeit Feuerwehren, Musikkapellen, Forstleute, Offiziere und Amtsboten. Neben dem Handel mit Militäreffekten gab es eine gutgehende Maßschneiderei für Zivilkleidung.

Karl Jonathan Negele 24.12.1860 - 26.12.1899

In der Tübinger Chronik Nr. 176 vom 31. Juli 1886 gab Karl Jonathan Negele seine Niederlassung als Säckler und Mützenmacher bekannt. Das war der Anfang der Uniformfabrik Negele.

Als der Firmengründer im Jahr 1899 starb, führte seine Frau Karoline Negele das Geschäft fort, bis die beiden Söhne Karl und Wilhelm nach dem 1. Weltkrieg die Firma übernehmen konnten. Damit war der Aufbau einer eigenen Näherei für Uniformen verbunden.

 

 

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